surge komplette testosteron booster
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Testosteron männliches Hormon für Frauen

Testosteron und Wechseljahre: Wie das “männliche” Hormon bei Frauen wirkt
Zwar wird die Persönlichkeit nicht von einem einzigen Hormon gesteuert, sondern von einer Vielzahl von Botenstoffen, Erfahrungen und Prägungen. Eine andere Freundin überredete ihre Hausärztin dazu, ihr Testosteron zu verschreiben. Zugelassen ist das Medikament zwar nur für Männer, aber Ärzte können es im Off-Label-Use, Bluttest Serum-Natrium – goudaspoorzone.nl – also ausserhalb der zugelassenen Indikation, auch Frauen verschreiben. Testosteron soll die Symptome der Wechseljahre verbessern und die Libido steigern. Ein weiterer Grund für zu wenig Testosteron bei der Frau kann die Langzeit Einnahme der Antibabypille oder anderer hormonwirksamer synthetischer Medikamente sein.
Eine weitere Ursache für erniedrigte Spiegel von SpeichelhorÂmonen stellen erhöhte Konzentrationen der Transporteine Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG) und Corticosteroid-bindendes Protein (CBG) dar. Zur weiteren Abklärung empfiehlt sich daher die ergänÂzende Untersuchung von SHBG bzw. So ist beim PCOS das sogenannte Luteinstimulierende Hormon erhöht.
Pflanzliche Mittel wie Mönchspfeffer oder Yamswurzel enthalten sogenannte Phytohormone, die eine ähnliche Wirkung wie körpereigenes Progesteron entfalten können – allerdings meist schwächer und langsamer. Sie gelten als gut verträglich, erfordern aber eine regelmäßige und längerfristige Anwendung, um eine Wirkung zu erzielen. Zwar bilden die Nebennierenrinden weiterhin geringe Mengen des Hormons, doch diese reichen nicht aus, um den bisherigen Hormonspiegel aufrechtzuerhalten. Das hormonelle Ungleichgewicht kann eine Vielzahl von Beschwerden auslösen. Die Wechseljahre (Klimakterium) sind eine Phase großer hormoneller Veränderungen, die meist zwischen dem 45. In dieser Zeit stellt der weibliche Körper die Funktion der Eierstöcke allmählich ein, wodurch der Spiegel vieler Hormone – darunter Progesteron – sinkt. Kommt es nicht zur Befruchtung, bildet sich der Gelbkörper nach etwa 10 Tagen zurück.
Bei der Frau betrifft der Hypogonadismus in erster Linie die Eierstöcke (Ovarien). Diese produzieren im Normalfall die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Beim Hypogonadismus kommt es dementsprechend zu einem Hormonmangel und den dazugehörigen Symptomen. Estrogene zählen zu den C18-Steroidhormonen, da sie ein Estran-Grundgerüst mit 18 Kohlenstoffatomen besitzen. Sie sind im weiblichen Organismus insbesondere an der Regulation des weiblichen Menstruationszyklus beteiligt. Therapeutisch finden natürliche sowie synthetische Estrogene vor allem in der Hormonersatztherapie oder in hormonellen Kontrazeptiva Verwendung. Testosteron-Präparate bei der Hormonersatztherapie gelten insgesamt als sehr sicher, wobei es in Einzelfällen trotzdem zu Nebenwirkungen kommen kann.
Die antihormonelle Therapie bei Krebs bremst das Tumorwachstum bei einigen Krebsarten, indem sie Hormone blockiert. Die Genetik kann durchaus eine Rolle spielen beim Androgenspiegel. 40 Prozent der Frauen mit PCOS haben eine Schwester und 35 Prozent eine Mutter mit derselben Hormonstörung. Dennoch bestimmen letztlich Ernährung und Lebensstil, ob und in welchem Ausmaß es zu einer Ausprägung der Symptome kommt. Wir brauchen Testosteron auch für die Gesundheit unseres Gehirns, für Gedächtnis, Emotionen und die Ausschüttung von Endorphinen, unseren Glückshormonen. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Testosteron und Knochendichte. Durch die Umwandlung in Estradiol hilft es, die Knochendichte zu verbessern oder zu stabilisieren.
Die meisten Gynäkologen empfehlen deshalb, die Kontrazeption bis zum 55. Danach gilt eine spontane Konzeption als extrem unwahrscheinlich – selbst wenn noch einmal eine Menstruationsblutung eintritt. Auch DMPA-Injektionen (Depot-Medroxyprogesteronacetat), die sogenannten Dreimonatsspritzen, erhöhen das Thromboserisiko. Darüber hinaus bewirken sie initial einen Rückgang der Knochendichte. Dieser scheint sich durch die Menopause zwar nicht zu verstärken.
Bei Männern spielt Testosteron eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Geschlechtsmerkmale. Es steuert das Wachstum von Körper- und Gesichtsbehaarung, die Vertiefung der Stimme während der Pubertät und den Aufbau von Muskelmasse. Unter dem Begriff Testosteron verstehen Experten ein Sexualhormon, das im menschlichen Organismus vorhanden ist und auch dort gebildet. Obwohl Männer und Frauen beide einen gewissen Testosteronspiegel im Körper aufweisen, erfüllt das Hormon unterschiedliche Funktionen und entsteht auch in unterschiedlichen Organen.
Vier Ursachen für hohe Testosteronspiegel möchte ich dir vorstellen. Zu wenig Testosteron kann dazu führen, dass wir unter Libidoverlust, depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Osteoporose und Muskelverlust leiden. Hat eine Frau zu viel Testosteron, können Symptome wie Haarausfall, Akne oder Hirsutismus (Gesichtsbehaarung) auftreten. Auch die Hormonstörung PCOS hängt mit einer Erhöhung männlicher Hormone zusammen. Ja, liebe Frauen, auch wir brauchen das männliche Hormon Testosteron, um uns rundum wohl zu fühlen.